• Nachhaltige Ernährung mit Schokolade von myChoco

Dieser Onlineshop produziert Schokolade, die nicht nur gut schmeckt, sondern dessen Kauf gleichzeitig auch nachhaltig Leben bedeutet. Ihre Herstellung erfolgt in Belgien mit zu 100 % aus Ostafrika stammenden Kakaobohnen. Mit der Schokoladentafel unterstützt der Käufer die MYC Hilfsprojekte im dortigen Tansania, die derzeit die Renovierung von Schulgebäuden mitfinanzieren. Dass myChoco nachhaltiger Konsum wichtig ist, lässt sich auch an ihrer Produktion erkennen: Unter anderem wird der Strombedarf durch Solarpanels, sowie Wasser- und Windkraft gedeckt und nur 100 % recycelbare Baumaterialien verwendet. Zwar enthalten manche ihrer Schokoladen Palmöl, das Unternehmen rechtfertigt dies jedoch mit seiner weitaus umweltfreundlicheren Herstellung im Vergleich zu beispielsweise Sojabohnen. Geschmacklich besticht myChoco mit innovativen Sorten wie Mandel-Honig-Meersalz oder Kaffee&Nuss.

 
  • Rettung von Lebensmitteln per App

Mit der App “Too Good To Go” auf nachhaltige Ernährung setzen und Lebensmittelverschwendung vermeiden. Schon ab 3€ kann man Lebensmittel-Pakete erwerben, die sonst im Müll landen würden. Der Händler bekommt immerhin etwas Geld, die Lebensmittel sind gerettet und der Kunde spart Geld. Also eine WIN-WIN-WIN Situtation.

 
  • Regional- und Unverpackt-Lebensmittelläden per App finden

Diese zeigt abhängig von deinem Standort Läden, welche unverpackte und regional produzierte Lebensmittel anbieten. Der Filter kann mit seinen vielfältigen Einschränkungen auf nahezu jeden Wunsch eingestellt werden. Mit der Wahl aus 7 Bio-Siegeln (z.B. Demeter oder Biokreis), aus 15 Ladentypen (z.B. Brauerei, Fischzucht oder Regionalladen) und 10 Produktkategorien (z.B. Obst/Gemüse/Kräuter, Fleisch/Fisch/Wurst oder Boxen/Geschenkkörbe) kann die Auswahl auf alle Anforderungen zugeschnitten werden. Bereits über 11.000 Betriebe sind gelistet und wenn du einen kennst der nicht gelistet ist, dann empfiehl sie direkt über die Funktion in der App.

 
  • Kaufe regional und saisonal ein

Um die Umwelt zu schützen, solltest du Lebensmittel aus dem Ausland größtenteils von deinem Speiseplan streichen. Kaufe stattdessen vermehrt regionale Ware, die zum einen nur kurze Transportwege hinter sich hat und zum anderen die deutsche Landwirtschaft und lokale Händler unterstützt und Arbeitsplätze sichert.
Kaufe deine Lebensmittel nicht im Billigsupermarkt ein, sondern in Bio- beziehungsweise Hofläden oder auf dem Wochenmarkt. Dort kannst du sicher sein, dass nur Produkte verkauft werden, die saisonal gerade verfügbar sind.

Hierbei kann die App “Foodahoo” hilfreich sein. Diese zeigt abhängig von deinem Standort Läden, welche unverpackte und regional produzierte Lebensmittel anbieten. Der Filter kann mit seinen vielfältigen Einschränkungen auf nahezu jeden Wunsch eingestellt werden. Mit der Wahl aus 7 Bio-Siegeln (z.B. Demeter oder Biokreis), aus 15 Ladentypen (z.B. Brauerei, Fischzucht oder Regionalladen) und 10 Produktkategorien (z.B. Obst/Gemüse/Kräuter, Fleisch/Fisch/Wurst oder Boxen/Geschenkkörbe) kann die Auswahl auf alle Anforderungen zugeschnitten werden. Bereits über 11.000 Betriebe sind gelistet und wenn du einen kennst der nicht gelistet ist, dann empfiehl sie direkt über die Funktion in der App.

Extra-Tipp:

Wenn du auf gewisses Obst oder Gemüse nicht verzichten möchtest, hast du die Möglichkeit es im Sommer einzukochen oder einzuwecken und somit lange haltbar zu machen. Da manche Lebensmittel in Deutschland nicht regional produziert werden können (Kaffee!), solltest du hierbei zumindest auf Fair Trade achten.

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