• Nachhaltige Mode mit WoodBury

Nachhaltig Leben leicht gemacht mit den Produkten des jungen Unternehmens WoodBury. Auf einer Reise nach Indonesien kam der Gründer 2012 mit dem Element Holz in Berührung, was ihn daraufhin nicht mehr loslassen sollte. Die Idee Uhren aus Holz herzustellen, die umweltfreundlich und zugleich stylisch sind, war geboren. Mittlerweile verkauft WoodBury Damen- und Herrenuhren aus verschiedenen Hölzern, sowie Handyhüllen aus Bambus. Nachhaltiger Konsum funktioniert besonders mit der Kork Kollektion – bestehend aus Portemonnaies, Handtaschen, Rucksäcken und Gürteln – die vegan und auch von der Tierrechtsorganisation PETA zertifiziert sind. WoodBury unterstützt nachhaltig Leben, indem es für jede Bestellung obendrein einen Baum pflanzen lässt.

 

  • Verzichte auf Fast-Fashion

Für die meisten von uns ist Shoppen eine unserer Lieblingsbeschäftigungen. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Textilindustrie in großem Maße an der CO2-Belastung beteiligt ist. Schuld daran sind die langen Transportwege, aber auch die Verwendung von Plastikfasern. Beim Waschen löst sich das Mikroplastik aus der Wäsche und gelangt ins Abwasser. Letztendlich erreicht es das Meer und endet über unsere Nahrungsmittel in unserem Körper.
Damit immer mehr Mode produziert werden kann, setzen die Unternehmen bei dem Anbau von zum Beispiel Baumwolle außerdem Pestizide ein, die die Böden vergiften. Gleichzeitig verbrauchen sie hohe Mengen an Wasser. Und auch die soziale Nachhaltigkeit wird bei Fast-Fashion vernachlässigt: Arbeitsplätze werden zwar geschaffen, gleichzeitig aber oftmals arbeitsrechtliche Gesetze gebrochen und zu geringe Löhne gezahlt.
Es muss aufhören, dass Kleidung als Massenware angesehen und unüberlegt neue Ware gekauft wird. Denn sind wir einmal ehrlich: Jeder von uns hat Kleidungsstücke im Schrank, die er niemals getragen und sich nur aus einer Laune heraus angeschafft hat.

 

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